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Die Energiepreise gerade plus der herannahende Winter - das ist keine gute Kombi für die rund 50 Prozent der Haushalte in Deutschland, die mit Gas heizen. Und damit nicht genug: Die Gasspeicher in Deutschland sind historisch leer: Ende September lagen die Füllstände bei nur rund 58 Prozent – das offizielle Ziel von 80 Prozent zum 1. November wird damit verfehlt. Wirtschaftsministerin Reiche hat deshalb die staatliche SEFE angewiesen, bis Mitte Dezember noch einmal acht Terrawattstunden einzuspeichern – ein Sinneswandel, den Expertinnen wie Claudia Kemfert vom DIW begrüßen, aber als zu spät bezeichnen.
Wir erklären, warum die Gasversorgung dennoch auf stabileren Füßen steht als noch vor dem Ukrainekrieg, welche Risiken trotzdem bleiben, und was das alles konkret für euren Heizkostencheck bedeutet - auch, wenn ihr nicht mit Gas heizt, sondern mit Öl, oder über eine Wärmepumpe oder Fernwärme nachdenkt.
Fragen, Anregungen, Lob und Kritik wie immer gerne an wirtschaft@ndr.de