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Der Wochenstart bleibt schwierig: Der DAX verliert 0,5 % auf 25.441 Punkte, der EuroStoxx50 1,1 % auf 6.254 Punkte. Brent steigt zeitweise auf rund 109 USD, europäisches Erdgas bis auf 84,20 Euro je Megawattstunde. Neue Angriffe auf Saudi-Arabien und Schiffe im Golf verschärfen die Sorgen um die Energieversorgung. Gleichzeitig erreicht die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen die Marke von 5 %. Vor der Fed-Sitzung steigt damit der Zinsdruck. Zusätzlich geraten KI-Aktien weltweit unter Druck. Hochtief fällt 9,8 %, Infineon 7,7 %, Aixtron 11,2 %. Deutsche Börse gewinnt 2,1 % wegen Spekulationen über Euronext. Novo Nordisk tritt künftig als Novo auf, Sanofi beteiligt sich mit 26,4 % an Cheplapharm. Bayer wartet nach der Roundup-Anhörung weiter auf die Entscheidung. Börsenweisheit von Gerald Loeb: "Der wichtigste einzelne Faktor für die Börse ist die Psychologie der Anleger."