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Erst freundlich, dann der Absturz: Der DAX fällt binnen weniger Stunden von fast 24.800 auf 24.433 Punkte. Schwache Vorgaben aus New York drücken die Stimmung. Gleichzeitig sorgen Mega-IPOs, Notenbanksitzungen und der Nahostkonflikt für Nervosität. Heiko Thieme sieht extreme Möglichkeiten: 30.000 Punkte zum Jahresende oder nur 20.000. Warum die Bewertungen vieler Börsenkandidaten Erinnerungen an frühere Spekulationsphasen wecken und welche Signale die Konjunkturdaten senden, hören Sie in dieser Ausgabe.