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Fredy Gsteiger berichtet als diplomatischer Korrespondent von SRF von der Uno-Generalversammlung in New York. Im Vorfeld werfen ein Grönland-Abkommen, das Treffen von Trump und Selenski oder die Wahl der neuen Uno-Spitze ihre Schatten voraus.
Die Uno muss sparen, allein das World Food Programme musste 6000 Stellen streichen. Die internationale Zusammenarbeit beschränkt sich immer mehr auf humanitäre Hilfe. Fredy Gsteiger spricht vom «Armenhaus» Uno, was auch am Hauptsitz sichtbar wird. Dennoch ist die Anziehung der Generalversammlung riesig, eine grosse Mehrheit der Mitgliedstaaten nimmt teil. Auch die Schweiz ist mit Bundespräsident Guy Parmelin und Aussenminister Ignazio Cassis vertreten.
Wie wird in diesem «Biotop» das Abkommen zwischen Grönland und den USA diskutiert? Welche Bedeutung haben die Treffen am Rande, beispielsweise zwischen dem ukrainischen und dem amerikanischen Präsidenten?
Fredy Gsteiger ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.