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Drei Träumende spekulieren über die Welt und untersuchen die Verstrickungen zwischen Landschaft, Körpern, Gewalt und Widerstand. Für sie ist der Wald mehr als eine Landschaft: Er ist Lebensgrundlage, Gedächtnis und Identität. In ihrem Wald leben sie in einer gewaltlosen Gemeinschaft, die auf Verantwortung und Verstrickung beruht. Doch als Menschen den Planeten kolonisieren und seine Ressourcen ausbeuten, trifft eine gewaltvolle Heldengeschichte auf den Wald und Widerstand regt sich.
In dieser Folge des Theater Basel Podcast spricht Lea Stadelmann mit Regisseur und Autor Franz Broich und Bühnenbildnerin Jana Furrer über die Beschäftigung mit Ursula K. Le Guins Roman ‹Das Wort für Welt ist Wald›, über das Sammeln von Geschichten und darüber, wie sich wie sich der Wald im Bühnenbild andeuten lässt, statt ihn zu repräsentieren oder festzuschreiben.