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Die Studierenden der ersten Generation waren genauso an der Uni anzutreffen wie auf der Strasse. Die frühe SUZ-Geschichte ist mit der 1968er-Bewegung eng verflochten, am Institut entstanden Studien zur Jugendbewegung, zur Wirtschaftsmacht grosser Schweizer Konzerne und zur Diskriminierung von Frauen. Die aktionsorientierte Forschung passte Erziehungsdirektor Alfred Gilgen jedoch nicht. Legendär sein Anruf am Institut mit der Forderung, das SUZ solle gefälligst «mehr Korrelation, weniger Revolution» machen. Das SUZ stand unter Beobachtung, viele Studierende und Forschende erfuhren später, dass sie bespitzelt worden waren.