Einschlafen mit Pflanzen und Pilzen
Einschlafen mit Pflanzen und Pilzen · 15. Sept. 2026 · 24:55
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Ein kurzer Windstoß biegt einen Spross nur für Sekunden, doch wiederholte mechanische Belastung kann seine spätere Form verändern. Diese Folge folgt Gewebedehnung über Calcium, TCH- und CAMTA-Signale bis zu Jasmonat und Gibberellinabbau und zeigt, weshalb berührte Pflanzen häufig kompakter wachsen.
An Arabidopsis und kontrolliert gebogenen Pappeln trennen wir schnelle Mechanosignalisierung von langfristiger Morphogenese. Dabei wird deutlich, warum ein dickerer Stamm nicht automatisch „härteres Material“ bedeutet und weshalb Wind, Thigmotropismus, Wurzelverankerung und die schnelle Bewegung einer Mimose biologisch verschiedene Probleme sind.
KI-Hinweis: Diese Folge wurde KI-gestützt produziert (synthetische Stimme und Cover); die Inhalte wurden redaktionell geprüft.
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