Constantin Schreiber privat · 27. Sept. 2026 · 14:41
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In meinem Roman „Die Kandidatin“ beschreibe ich, wie linke Schlagwörter über Antirassismus, Diskriminierung und Identitätspolitik mit islamistischen Interessen verknüpft und politisch instrumentalisiert werden. Wenn ich heute auf Elif Eralp und Teile der Berliner Linken schaue, entdecke ich Motive wieder, die mich beim Schreiben beschäftigt haben – etwa Debatten über antimuslimischen Rassismus und Palästina-Solidarität sowie die Kontroversen um antisemitische oder extremistische Positionen im Umfeld einzelner Parteigliederungen. Beim Vergleich von Fiktion und politischer Realität drängt sich mir fasrt schon die Frage auf: Hat DIE LINKE „Die Kandidatin“ gelesen und gedacht – super Idee, das machen wir genau so?
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