Me, Myself & IT Leadership · 17. Aug. 2026 · 27:19
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In dieser Folge von Me, Myself & IT Leadership sprechen Daniel und Nova über Quantum Computing — und stellen die Frage: Gibt’s das eigentlich noch?
Daniel erzählt von seinem Besuch bei IBM im Jahr 2019, von einem echten Quantencomputer, viel Zukunftsversprechen und der Frage, was davon heute für IT-Führungskräfte wirklich relevant ist.
Wir räumen mit Mythen auf, erklären verständlich den Unterschied zwischen Bits und Qubits, sprechen über Fehlerkorrektur, aktuelle Entwicklungen bei Google, IBM, Quantinuum, Europa und China — und landen bei dem Punkt, der schon heute konkret ist: Verschlüsselung.
Denn Quantum Computing ist nicht tot. Es ist vielleicht genau an dem Punkt, an dem KI vor einigen Jahren war: noch nicht überall praktisch, aber strategisch nicht mehr ignorierbar.
Die wichtigsten Themen:
- Warum Quantencomputer keine „schnelleren normalen Computer“ sind
- Welche Probleme Quantum Computing wirklich lösen kann — und welche nicht
- Warum Fehlerkorrektur der entscheidende Fortschritt ist
- Was China, USA und Europa im Quantum-Rennen tun
- Warum „Harvest now, decrypt later“ schon heute ein reales Risiko ist
- Weshalb IT-Führungskräfte jetzt über Krypto-Inventur und Post-Quantum-Cryptography nachdenken sollten
- Wie Unternehmen Quantum sinnvoll beobachten, ohne in Hype-Aktionismus zu verfallen
Take-away: Für die meisten Unternehmen ist Quantum Computing noch kein Strategieprogramm. Aber Verschlüsselung, Kryptoinventur und quantensichere Migration gehören ab jetzt auf den Radar.
EU AI Transparenz Act Hinweis:
Folgen: Me, Myself & IT Leadership