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Nach dem Bau der Berliner Mauer 1961 wird Burkhart Veigel zu einem der erfolgreichsten Fluchthelfer Deutschlands. Als Medizinstudent entwickelt er spektakuläre Fluchtmethoden, gräbt Tunnel, baut Autos zu Fluchtfahrzeugen um und organisiert geheime Grenzübertritte. Mehr als 950 Menschen verhilft er zur Flucht aus der DDR. Im Gespräch mit Matti Geyer erzählt Burkhart Veigel von den dramatischen Jahren des Kalten Krieges, von mutigen Fluchtversuchen, den Methoden der Stasi und den Risiken, die er selbst auf sich nahm. Wie funktionierte die berühmte „Doppelgänger-Tour“? Warum scheiterten die Entführungsversuche der Stasi? Und was treibt einen jungen Studenten dazu, sein eigenes Leben für die Freiheit anderer zu riskieren? Darum geht es in dieser Folge von Was für ein Leben.