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In dieser Folge von „Wer sammelt die Kunst?“ spricht Gudrun Ketterer mit dem Unternehmer und Sammler Heiner Wemhöner und dem Kurator Philipp Bollmann. Aus ersten Käufen italienischer Malerei ist eine internationale Sammlung mit rund 1.800 Arbeiten entstanden – geprägt von Herford, Berlin und Begegnungen mit chinesischer Gegenwartskunst.
Wie wird aus persönlichen Entscheidungen eine Sammlung mit eigener Stimme? Im Gespräch geht es um Bauchgefühl, Widerspruch und das über viele Jahre gewachsene Vertrauen zwischen Sammler und Kurator. Die beiden erzählen, warum eine Videoarbeit von Isaac Julien zum Wendepunkt wurde – und wie das Schaudepot in Herford und die Hasenheide 13 in Berlin der Kunst neue öffentliche Räume geben.