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In dieser Folge geht es darum, wie Krieg in Pen & Paper Kampagnen eingesetzt werden kann und welche unterschiedlichen Ebenen sich dafür anbieten.
Krieg muss nicht automatisch bedeuten, dass eine Gruppe an einer riesigen Schlacht teilnimmt. Er kann ausschließlich im Hintergrund stattfinden und die Welt durch Hungersnot, gestörte Handelswege oder Propaganda verändern. Spieler können sich in einem Kriegsgebiet bewegen, ohne selbst Teil des Konflikts zu sein, oder als Soldaten, Späher und Spione direkt für eine Kriegspartei handeln.
Wir sprechen außerdem über Spezialeinsätze, Belagerungen und große Schlachten. Dabei geht es besonders um die Frage, wie solche Szenarien spielbar bleiben, ohne hunderte Figuren einzeln abzubilden oder die Entscheidungsfreiheit der Gruppe durch militärische Befehle zu stark einzuschränken.
Anhand von Beispielen aus Gothic, The Witcher, Herr der Ringe, Dragonlance und Star Wars vergleichen wir verschiedene Formen von Kriegsszenarien und diskutieren, welche davon sich für Pen & Paper besonders gut eignen.
Die Folge richtet sich an Spielleiter und Spieler, die Krieg als Teil einer D&D oder Pen & Paper Kampagne einsetzen möchten und nach unterschiedlichen Ansätzen für Atmosphäre, Abenteuerstruktur und Konflikte suchen.
Mit Beispielen aus Gothic, The Witcher, Herr der Ringe, Dragonlance und Star Wars sammeln wir Ideen, Meinungen und erste Lösungsansätze für Kriegsszenarien im Pen & Paper.
Wenn ihr als Spielleitung Krieg in D&D oder einem anderen Pen & Paper einsetzen wollt, aber nicht wisst, wie groß oder direkt ihr das Ganze aufziehen sollt, bekommt ihr hier einen Überblick über die wichtigsten Möglichkeiten.