Die radikale Transformation von Meta erreicht am heutigen
20. Mai 2026 ihren vorläufigen Höhepunkt. Mark Zuckerberg lässt
10 % der weltweiten Belegschaft entlassen, um Milliarden in die Entwicklung von „Superintelligenz“ zu investieren. In dieser Folge analysieren wir den historischen Umbau des Konzerns: Während 8.000 Menschen ihre Jobs verlieren, werden 7.000 weitere in eine neue KI-Einheit „eingezogen“ – ein Prozess, den Mitarbeiter intern als
„The Draft“ (die Einberufung) bezeichnen.
Wir beleuchten die ethische Kontroverse hinter den Kulissen: Meta nutzt Berichten zufolge eine neue
Tracking-Software, die Mausklicks und Tastatureingaben der US-Mitarbeiter aufzeichnet, um autonome KI-Agenten zu trainieren. Wir diskutieren die Folgen für die Unternehmenskultur, nachdem die Mitarbeiterbewertungen um 39 % eingebrochen sind, und warum Zuckerberg trotz Rekordgewinnen behauptet, dass der Erfolg im KI-Zeitalter „kein Selbstläufer“ sei. Ein tiefgreifender Blick auf das Ende des klassischen Social-Media-Giganten und die Geburt einer KI-zentrierten Entität.
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This episode includes AI-generated content.