PodliPodcast-Player Webplayer

Cash vs Coins - KI, Blockchain & Geschäftsmodelle der Zukunft

Cash vs Coins - KI, Blockchain & Geschäftsmodelle der Zukunft

#46 Rechenzentren im All: Warum der KI auf der Erde der Strom ausgeht | Cash vs Coins

Cash vs Coins - KI, Blockchain & Geschäftsmodelle der Zukunft · 6. Okt. 2026 · 27:21

0:0027:21

In der Podli-App hören 🎧

Folge deinen Lieblingspodcasts, höre offline und im Auto mit CarPlay und Android Auto und mach immer dort weiter, wo du warst. Kostenlos ausprobieren.

165 Milliarden Dollar für ein einziges Rechenzentrum und kein Stromanschluss: Die teuerste Baustelle der KI.
Chips, Geld und Mieter sind da. Was fehlt, ist die Genehmigung für den Strom.

In dieser Cash vs Coins-Erklärfolge zeigen Miki Geike und Steffen Fuchs, warum Strom die eigentliche Engstelle der künstlichen Intelligenz ist. Alle Rechenzentren der Welt verbrauchten 2024 rund 415 Terawattstunden, bis 2030 soll sich das auf fast 1.000 verdoppeln. Das ist ungefähr der Jahresstromverbrauch von Deutschland und Frankreich zusammen.

Deshalb testet Google mit Project Suncatcher Rechenzentren im All: ein Satellit von der Größe eines Kühlschranks, vier KI-Chips, ein Kilowatt Leistung, so viel wie ein Föhn. Wir haben die Folge kurz vor dem Start aufgenommen, seit dem 1. Oktober ist der Satellit im Orbit.

Dazu: Steffen ordnet ein, warum das trotzdem nur drei bis vier Prozent der Weltstromproduktion sind und wer der größte einzelne Stromverbraucher der Welt ist. Miki erklärt, warum die Kühlung im All schwieriger ist als gedacht und warum Bitcoin-Miner mit ihren Stromverträgen für KI-Konzerne interessant geworden sind.

Transparenzhinweis: Der Publikumsfonds, den wir mit dem Bankhaus Bauer beraten, hält Aktien von Alphabet (Google) und Oracle sowie von mehreren börsennotierten Bitcoin-Minern. Das ist keine Anlageempfehlung.

Warum es ohne deutlich mehr Strom keine KI-Zukunft gibt, das hörst du in dieser Folge von Cash vs Coins.

🔑 Fünf Kernpunkte:
• Rechenzentren verbrauchten 2024 rund 415 Terawattstunden Strom, bis 2030 fast 1.000.
• 165 Milliarden Dollar für ein Rechenzentrum, und es fehlt die Genehmigung für den Strom.
• Google testet mit Project Suncatcher vier KI-Chips im Orbit, Leistung: ein Föhn.
• 1950 erzeugte die ganze Welt so viel Strom, wie Rechenzentren heute verbrauchen.
• Börsennotierte Bitcoin-Miner halten KI-Verträge über geschätzt 70 bis 100 Milliarden Dollar.

💬 Zitate aus der Episode:
• „Alles ist da. Chips sind da. Geld ist da. Mieter ist da. Und was fehlt? Die Genehmigung für den Strom.“
• „Was heute alle Datenzentren der Welt verbrauchen, war 1950 die gesamte Weltstromproduktion.“
• „Entweder du bist im Schatten, dann ist es super kalt. Oder du bist in der Sonne, dann hast du Energie und rechnest.“
• „Erst wenn du nirgendwo auf der Welt mehr ein Kraftwerk genehmigt bekommst, wirst du mit Nachdruck in den Weltraum gehen.“
• „Es wird nicht ohne deutlich, deutlich mehr Strom in der Zukunft gehen.“

🎙️ Alle Links zum Podcast: https://21-oaks.com/de/podcast
🏃🏻 Folge uns auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/86846532
📣 Bekomme unseren Newsletter: https://www.21-oaks.com/go/pod46-nl-pg
📈 Über unseren Fonds: https://www.21-oaks.com/go/pod46-fonds-pg

⚠️ Disclaimer:
Die Inhalte dieses Podcasts dienen rein zu Informationszwecken und geben ausschließlich die persönliche Meinung der Hosts wieder. Sie stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder sonstigen Anlageprodukten dar. Bitte ziehen Sie vor jeder Investitionsentscheidung einen zugelassenen Finanzberater hinzu.

Folgen: Cash vs Coins - KI, Blockchain & Geschäftsmodelle der Zukunft

PodliHol dir die Podli-App — kostenlos
↓ App