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Stablecoins stehen an der Schnittstelle von Finanzmärkten, Technologie und geopolitischer Macht. Doch was steckt wirklich dahinter?
In diesem ersten Episoden-Teil von Cash vs Coins sprechen Miki Geike und Steffen Fuchs mit Alexander Höptner, CEO von AllUnity, über die nächste Entwicklungsstufe des Geldsystems: regulierte Euro-Stablecoins.
Gemeinsam ordnen sie ein, warum Stablecoins kein Spekulationsprodukt sind, sondern primär eine neue Infrastruktur für den globalen Zahlungsverkehr. Es geht um MiCA-Regulierung, Interoperabilität zwischen Währungsräumen, den Unterschied zwischen Stablecoins, CBDCs und tokenisierten Bankeinlagen – und darum, warum Tether nicht der wahre Maßstab ist.
Besonders spannend: der geopolitische Blick auf Dollar-Dominanz, Europas strategische Zurückhaltung und die langfristige Bedeutung von Demografie, globalen Zahlungsströmen und Datenhoheit.
⏱️ Zeitstempel 00:00 Intro & Vorstellung Alexander Höptner 02:45 Was ist ein Stablecoin – einfach erklärt 05:10 Warum Euro-Stablecoins keine „Krypto-Coins“ sind 07:30 Warum Tether nicht der eigentliche Konkurrent ist 09:40 Cross-Border-Payments & reale Use Cases 12:30 Regulierung, MiCA & internationale Interoperabilität 15:10 Stablecoins vs CBDCs – was ist flexibler? 18:40 Besicherung, Sicherheit & Insolvenzschutz 21:30 Geschäftsmodelle hinter Stablecoins 23:50 Geopolitik, Dollar-Dominanz & Europas Chance 26:00 Ausblick: Afrika, Demografie & Währungsräume