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TINKA steht für „Taubblinden Inklusion anstoßen" – das ambulant begleitete Wohnen für taubblinde und hörsehbehinderte Menschen in Nordrhein-Westfalen. Hildegard Bruns und Nelli Rerich von der Deutschen Gesellschaft für Taubblindheit stellen den Dienst auf der SightCity 2026 vor: was ihn von einer Taubblindenassistenz unterscheidet, wie der Antrag beim Landschaftsverband abläuft und warum alle Mitarbeitenden lormen können. Im Interview berichtet eine Klientin, wie sich ihr Alltag dadurch verändert hat. Aufgezeichnet am 27. Mai 2026.