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Der neue Stromberg-Film ist Anlass für eine Frage, die viele Führungskräfte kennen, aber kaum jemand offen ausspricht: Wieviel Arsch muss man als Chef eigentlich sein, um wirksam zu führen?
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Chefs manchmal hart, unfair oder überzogen wirken – und was psychologisch wirklich dahintersteckt. Denn die meisten „Arschzüge“ kommen nicht aus Macht oder Böswilligkeit, sondern aus inneren Mustern, verletzten Anteilen, früheren Erfahrungen, Mangel und Kompensation.
Ich erkläre dir:
welche sechs typischen Charaktertypen im Arschmodus auftauchen
was das verletzte innere Kind, Unsicherheit oder Kontrollbedürfnis damit zu tun haben
wie du erkennst, wann du aus einem alten Muster reagierst
und wie du stattdessen als erwachsener, klarer und menschlicher Chef führen kannst
Das Ziel: Härte dort einsetzen, wo sie Führung ist – und sie dort ablegen, wo sie nur altes Gepäck ist.
Am Ende wie immer: eine Entwicklungsfrage, die dich direkt weiterbringt.