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Wie viel Freiheit darf sich Kunst nehmen, wenn es um echte Mordopfer geht?
In dieser Folge von „Jack the Ripper – Vom Mörder zum Mythos“ beleuchten wir die Whitechapel-Morde durch die Linse von Literatur und Film. Zu Gast sind der US-Bestsellerautor und ehemalige Militärpathologe Bradley Harper („Doktor Doyle jagt Jack the Ripper“) sowie der britische Regisseur James Mansell („Leviathan“). Wir diskutieren, wie man historische Verbrechen respektvoll fiktionalisiert, ohne Gewalt zu glorifizieren.
Themen dieser Episode: • Die vergessenen Frauen: Wie die reale Suffragette Margaret Harkness zur heimlichen Heldin wird. • Der echte Sherlock Holmes: Warum Regisseur James Mansell eine ganz persönliche Verbindung zur Story hat. • Einblicke eines Pathologen: Wie Brads reale Erfahrung mit Obduktionen seine Romane prägt. • Herzensprojekt: Die Herausforderung, mit Mini-Budget in einem echten Leichenhaus von 1888 zu drehen. • Die Psyche der Ermittler: Wie Sigmund Freud die Hauptfiguren geformt hat.