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Gerald Lang erzählt uns viele spannende Geschichten in diesem Amig-Talk: Zum Beispiel wie und womit Apple Commodore beim Amiga-Support half - ohne es zu ahnen. In diesem exklusiven Interview erzählt Gerald Lang, ehemaliger Commodore-Mitarbeiter (1988-1992), faszinierende Geschichten aus der deutschen Amiga-Entwicklung. Von "Industriespionage" bei Apple über das Bridge Board-Desaster bis hin zu ganz besonderen Amiga-Präsentationen in Leipzig - Gerald packt aus! Gerald Lange arbeitete von 1988 bis 1992 bei Commodore Deutschland und baute dort den ersten professionellen Entwickler-Support für den Amiga auf. In diesem ausführlichen Interview erzählt er von den Spannungen zwischen Marketing (Frankfurt) und Entwicklung (Braunschweig), spektakulären Fehlern wie dem spiegelverkehrt designten Bridge Board und wie ausgerechnet Apple beim Aufbau des Amiga-Developer-Programms half. Besonders spannend: Seine Erlebnisse im "Oker-Valley" Braunschweig, wo deutlich mehr Innovation stattfand, als die meisten wussten, und seine Begegnungen mit Amiga-Legende Gail Wellington in den USA. Christian und Hannes steuern auch noch einige Hintergrundinfos bei.
Hinweis: Das Gespräch mit Gerald fand auf der Amiga 34 im Jahr 2019 als Live-Gespräch auf der Bühne statt Disclaimer: In dieser Produktion kommen auch digitale Avatare vor.
🌐 Website: https://digisaurier.de 📱 Social Media: zum Beispiel über das LinkedIn Profil von Christian Spanik