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In dieser Folge nimmt uns Dr. Fionnuala Tynan auf eine Reise nach Irland mit und wie der jüngere Bruder Jarleth ihre Kindheit und ihre Berufswahl geprägt hat. Wie sie zu Beginn der 1990er Jahre erstmals vom Williams-Beuren-Syndrom gelesen hat. Und Fionnuala berichtet, wie sie ihren Bruder in der Schule unterrichtet hat und warum vielen Familien früh belastet, ob sie ihr Kind mit WBS auf eine Regel- oder Sonderschulen schicken sollen. Außerdem reden wir darüber, wie es dazu kam, dass sie zusammen mit 12 Kindern und Jugendlichen eine neue pädagogische Leitlinie für das WBS entwickelt hat und warum diese MOWL heißt. Sie gibt Tipps, warum Puppen wichtig in der pädagogischen und forschenden Praxis ist. Und, was ihre wichtigste Lektion aus dem letzten WBS-Forschungsprojekt war.