Kopf-Kompass · 8. Feb. 2026 · 54:09
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Was haben GPS-Daten mit unserer mentalen Gesundheit zu tun? Welche Anwendung könnten KI-Modelle künftig in der Psychotherapie haben? Was wäre, wenn mein Smartphone früher merkt, dass ich in einer depressiven Episode stecke als ich selbst?
Unter anderem genau zu diesen Fragen forscht unser heutiger Gast Dr. Yannik Terhorst, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Lehrstuhls für Psychologische Methodenlehre und Diagnostik an der LMU München. Wir sprechen darüber, wie Smartphone-Sensoren, Verhaltensdaten und KI-Modelle nutzbar sein könnten, um psychische Gesundheit besser zu verstehen, frühzeitig Veränderungen zu erkennen und Psychotherapie datenbasiert zu unterstützen. Außerdem geht es um den Umgang mit sensiblen Daten und neue Möglichkeiten der psychologischen Gesundheitsversorgung.
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