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25 Jahre ist es her, dass ins World Trade Center, zum damaligen Zeitpunkt der bekannteste doppelte Wolkenkratzer der Welt, zwei Flugzeuge einschlugen, gekapert und gesteuert von islamistischen Terroristen des Netzwerks al-Qaida um Führer Osama bin Laden. 3000 Menschen kamen im New Yorker Stadtteil Manhattan und bei einem weiteren geplanten Flugzeugabsturz ins Washingtoner Pentagon ums Leben, 6000 wurden verletzt.
Gerald Baars, Castrop-Rauxeler Ruheständler, der seinen Lebensabend im italienischen Viterbo verbringt, war 2001 Korrespondent der ARD in New York. Als Journalist arbeitete er dort, wo das weltgeschichtlich einschneidendste Ereignis seit der Jahrtausendwende geschah, und berichtete vom Schauplatz des Geschehens, wenngleich er erst zwei Tage später loslegen konnte. Im PottCAS-Spezial (#252) ist er zu Gast - wir erinnern uns gemeinsam an sieben Tage ganz ohne Schlaf, an Geschichten und eigene Tränen und an die Zeit, die danach folgte.