Viele Entwickler haben schon mal davon geträumt: Irgendein Paket auf Github veröffentlichen und plötzlich “berühmt” werden, anerkannt von “der Community”. Stolz erfüllt den Entwickler. Sichtbarkeit, Funding, und die Projekte kommen dann von alleine. Es klingt fast schon romantisch. Aber stimmt das?
Torben hat seinen ersten akzeptierten Laravel Pull Request sogar ausgedruckt, mit einem gewissen Stolz. Savas hat einige Repos und Contributions zu Projekten, welche er selber einsetzt. Weniger aus Sichtbarkeit, aber aus Verbesserung und damit Nutzen. Eigentlich vollkommen egozentrisch, oder?
Bei über 50 mio Repos und über 15 mio aktiven Entwickler allein auf Github ist es auch schwer den Fame einzuheimsen. Also ist der Ansatz der Falsche? Oder was bringt die Entwicklung von und für OSS?
Warum sollten Entwickler OSS machen? Wir leben heute von Stackoverflow, von NPM Packages, fast alles was wir nutzen wäre ohne OSS nicht denkbar. Und dabei übt es einen selbst auch!
Bei einer Bewerbung gleich auf sein Github Repo zu verlinken gehört heute zum guten Ton, und man kann mehr aus dem Code lesen als aus der Bewerbung. Projekte wie
https://realworld.io helfen mit “echten” Projekten Frameworks und Programmiersprachen kennenzulernen.
Also dient Open Source nicht nur dem Selbstzweck der Offenheit für andere, sondern öffnet auch den eigenen Horizont um neues zu lernen, größeres zu probieren, unter anderen Gegebenheiten zu agieren… benefit for all!? Aber was wenn Open-Source und Open-Ideas aufeinander prallen…
Wie versprochen, hier ist Torbens PR #999
https://github.com/laravel/jetstream/pull/999 ^^
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https://frozendonkey.com) & Savas (
https://elipZis.com)