Folge deinen Lieblingspodcasts, höre offline und im Auto mit CarPlay und Android Auto und mach immer dort weiter, wo du warst. Kostenlos ausprobieren.
Am kommenden Montag wird der Deutsche Buchpreis 2026 vergeben, die Wahl der Jury dürfte spannend werden. Für Diskussionen hatte im Vorfeld bereits die Shortlist gesorgt – auch weil große Autorennamen fehlen. Einer, der auf der Liste steht, könnte in jedem Fall groß werden: Elias Hirschl. Sein Roman "Schleifen" ist das bisher längste Werk des österreichischen Poetry-Slammers, Musikers und Autors – und sein experimentellstes. Es geht um nichts weniger als eine Neuerfindung der Sprache. radio3-Redakteurin Susanne Lang verrät, ob das Experiment aufgeht. Elias Hirschl: "Schleifen" | Verlag: Zsolnay, 2026 | Seiten: 416, gebunden | ISBN: 978-3-552-07588-7 | Preis 26,00 Euro; eBook 19,99 Euro