Erfahrene Pflegefachpersonen wissen oft genau, was zu tun ist – und können trotzdem nicht sagen, warum. Dieses implizite Wissen steht in keinem Lehrbuch und droht mit einer ganzen Generation in Rente zu gehen. Zwei Pflegewissenschaftlerinnen haben sich aufgemacht, es in Geschichten festzuhalten.
In dieser Folge:- Was implizites Wissen und Erfahrungswissen unterscheidet – und warum beides zählt
- Warum Evidenz und Erfahrung zwei Seiten einer Medaille sind
- Welche Rolle Reflexionsräume und Vorbilder für die Pflegekompetenz spielen
- Wie Beziehungsarbeit den Kern der psychiatrischen Pflege ausmacht
- Warum der Generationenwechsel wertvolles Wissen bedroht – und was dagegen hilft
Hintergründe und Shownotes zur Folge findest du
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