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In dieser Episode des INNOQ Podcasts sprechen Michael Plöd und Sven Johann über ein Prinzip, das in der Softwarearchitektur oft genannt, aber selten genauer betrachtet wird: Kohäsion. Ausgehend von den sieben Kohäsionsarten nach Stevens, Myers und Constantine geht es um die Frage, was Module inhaltlich zusammenhält – und wie sich sinnvolle Grenzen ziehen lassen. Im Mittelpunkt steht der fachliche Zweck als Orientierung für Strukturentscheidungen. Sie sprechen über praktische Beispiele, über Methoden wie Domain-driven Design, Event Storming und die Bounded Context Canvas – und über die Möglichkeiten und Grenzen von Metriken wie LCOM.