Steinberg verschenkt vier Retro-Instrumente und einen Effekt im VST3-Format, direkt aus den Anfängen von Cubase. Im Video teste ich, ob sich der Download wirklich lohnt und wie gut die alten Sounds im Vergleich zu modernen Cubase-Tools abschneiden. Los geht's mit dem LM7, einem Drum-Synthesizer mit Presets wie 909, Compressor, Drum-Base, Fusion und Modulation. Danach der VB1 Virtual Bass mit typischem Retro-Charakter, gefolgt vom CS40, einem 6-fach polyphonen Synthesizer, und dem Neon, einem 4-Oszillator-Synth. Zum Schluss der Karlette-Delay-Effekt, den ich direkt mit dem modernen Studio Delay und Multi-Tap Delay in Cubase vergleiche. Außerdem checke ich, ob der Retrolog-Synthesizer den CS40 und Neon nicht sogar überflüssig macht. Für alle, die sich für Musikproduktion, Sounddesign und Synthesizer-Programmierung interessieren, zeige ich ehrlich, wo die Stärken und Grenzen dieser kostenlosen Instrumente liegen und ob sie einen echten Mehrwert gegenüber bereits vorhandenen Cubase-Tools bieten.
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0:00 Intro: Steinbergs Geschenk vorgestellt
0:12 LM7 Drum-Synthesizer
1:22 VB1 Virtual Bass
2:23 CS40 Polyphonic Synthesizer
3:38 Neon Synthesizer
5:36 Karlette Delay-Effekt
7:30 Vergleich mit Studio Delay & Multi-Tap Delay
8:32 Vergleich mit Retrolog
9:43 Fazit
Dieses Video ist auch auf YouTube zu sehen: https://youtu.be/TQHFCe6T-KY